Punktwolke erstellen mit Drohne (RTK) und Laserscanner. Präzise Bestandsaufnahme, Fusion in Cyclone & Metashape, Weiterverarbeitung in Revit. 3D‑Vermessung für Planung & Sanierung.
Eine Punktwolke ist die verlässliche digitale Grundlage für Bestandspläne, Schnitte, Ansichten und BIM-Modelle. Dafür erfassen wir Gebäude, Anlagen und Gelände vollständig, detailgenau und nachvollziehbar.
RTK-gestützte Drohnenaufnahmen dokumentieren Dach, Fassade und Gelände. Terrestrisches Laserscanning ergänzt Innenräume, Technikbereiche und komplexe Gebäudestrukturen. Beide Datensätze werden zu einem konsistenten Gesamtmodell zusammengeführt.
E57
RCP/RCS
LGSx
DWG
Revit
IFC
Innen- und Außendaten in einer gemeinsamen Punktwolke
Arbeitsablauf
Wie entsteht eine Punktwolke?
Vier klar abgestimmte Schritte führen von der Erfassung vor Ort bis zur direkt nutzbaren Planungsgrundlage.
01
Dach, Fassade und Gelände
Drohnenvermessung mit RTK & SAPOS
Schräg- und Senkrechtaufnahmen erfassen große oder schwer zugängliche Außenbereiche effizient. RTK und SAPOS liefern die georeferenzierte Grundlage für die photogrammetrische Auswertung.
Genauigkeit typischerweise 2–3 cm
Schnelle Abdeckung großer Flächen
Ideal für Dach- und Fassadenaufnahmen
02
Innenraum und Technik
Terrestrisches Laserscanning mit Leica RTC/BLK
Jede Scannerposition erzeugt Millionen präziser Messpunkte. So werden Innenräume, Technikräume, Flure und komplexe Einbauten mit hoher Detailtiefe dokumentiert.
Millimetergenaue, berührungslose Erfassung
Vollständige und nachvollziehbare Dokumentation
Maßgenaue Basis für BIM, CAD und Revit
03
Registrierung und Fusion
Datenverarbeitung in Metashape & Cyclone Register
Die Drohnenbilder werden in Agisoft Metashape berechnet. Parallel registrieren und bereinigen wir die Laserscandaten in Leica Cyclone Register 360. Anschließend entstehen ein einheitliches Koordinatensystem und eine vollständige Punktwolke.
Außen: photogrammetrische Drohnenpunktwolke
Innen: präzise LiDAR-Laserscandaten
Ergebnis: konsistent und georeferenziert
04
Planungsdaten
Weiterverarbeitung in Revit, CAD und IFC
Aus der finalen Punktwolke entstehen – passend zum Projektziel – Bestandspläne, Schnitte, Ansichten, Volumenmodelle oder BIM-Bestandsmodelle.
2D-Grundrisse, Schnitte und Ansichten
Revit- und BIM-Bestandsmodelle
IFC-, DWG-, RCP/RCS- und PDF-Daten
Praxis im Video
Punktwolken verständlich erklärt
Drei Beispiele zeigen die Herstellung einer Punktwolke, die kombinierte Bestandserfassung und einen Drohnenflug aus einem Schulprojekt.
Herstellung einer Punktwolke durch 3D-Laserscanning
Vom Aufmaß bis zur digitalen Grundlage für CAD und BIM.
Digitale Bestandserfassung mit Laserscanner und Drohne
Innen- und Außendaten werden zu einem konsistenten Gesamtmodell verbunden.
Drohnenflug Oberschule Söhlde
RTK-gestützte Außenaufnahme als Ergänzung zum terrestrischen Laserscanning.
Planungssicherheit
Was bringt eine Punktwolke?
Vollständiger BestandGeometrien bleiben dauerhaft digital nachvollziehbar.
Weniger AufmaßfehlerFehlende Maße lassen sich später in den Daten prüfen.
Sichere KoordinationAlle Projektbeteiligten arbeiten auf derselben Grundlage.
Digitale MaßkontrolleAbstände, Höhen und Bauteile können direkt kontrolliert werden.
Ideal für SanierungenAuch unregelmäßige und historische Bestände werden erfasst.
Flexibel weiterverarbeitenPassende Daten für Architektur, TGA, BIM und CAD.
Referenzen
Beispiele aus aktuellen Projekten
Punktwolken unterstützen die Planung vom Schulgebäude über Wohnbauten bis zu Industrie- und Denkmalprojekten.